Was sagen HeilpädagogInnen, die bereits abgeschlossen haben?

Durch zahlreiche Interviews mit HeilpädagogInnen in Deutschland konnte unter anderem analysiert werden:

- Welcher Bedarf wird von HeilpädagogInnen geäußert?

- Wie stehen HeilpädagogInnen zu digitalen Technologien und wann werden diese angewendet?

- Welche Kompetenzen benötigen HeilpädagogInnen?

- In welchen Punkten sind diese mit ihren Ausbildungen zufrieden und zu welchen Inhalten wird Kritik geübt?


Untersucht wurde insbesondere die Berücksichtigung der Digitalisierung.


Die Konzeption der Fachschule baut neben Erkenntnissen der Wissenschaft zur Lehre, Herzblut und der Zukunftsorientierung auf Erkenntnissen dieser Analyse auf.


Interview HP+

ACHTUNG: In den Interviews wurde speziell nach Veränderungsbedürfnissen und Neuen Inhalten gefragt, weshalb hier ein leicht negativer Eindruck entstehen kann. Die meisten HeilpädagogInnen sind sehr zufrieden mit ihrer Aus- und Weiterbildung und würden diese genau so wieder machen!


Für Interessierte gibt es hier einen kleinen Einblick:


Welches Lernarrangement für geeignet erscheint, wird als individuell beschrieben und abhängig von den Rahmenbedingungen der Person, die sich weiterbilden möchte. Diese Aussage spricht für vielfältige Angebote, wie die Ausbildung zur HeilpädagogIn absolviert werden kann.


Beinahe einstimmig sagten die Befragten aus, dass besonders eine berufsbegleitende duale Ausbildung von Vorteil wäre, da die gelernten Inhalte direkt in der Praxis umgesetzt werden können. Blended Learning oder E-Learning Formate wurden nicht benannt. Als beliebte Lehrformen wurden vielfach Selbsterfahrung, Gruppenarbeit und Praxisorientierung (Lernen am Fall) genannt. Vereinzelt machten die Befragten Aussagen zur Nutzung von E-Learning. Eine der Personen hätte gerne mehr von zu Hause gelernt, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte. Der Befragung nach wird E-Learning in Universitäten eher genutzt als in Fachschulen. In Fachschulen werden Plattformen mehrheitlich als Dokumentenablagesystem genutzt, das den FachschülerInnen einen freien Zugriff erlaubt.


Neue, sich verändernde Themen auf Grund gesellschaftlicher Veränderungen werden von den meisten kaum wahrgenommen. Genannt wurden unter anderem Migration, Trauma, Inklusion, Isolation, die Zunahme von Anonymität und hoher Leistungsdruck. Eine der Befragten nannte aktiv die Digitalisierung, besonders im Kontext der Erziehung und der Nutzung durch die Eltern.


Die Befragten äußerten, dass die Nutzung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien, sowie verwandte Themen nicht in ihrer Ausbildung oder dem Studium behandelt worden seien. Lediglich eine der Befragten setzte sich innerhalb der Ausbildung mit Vor- und Nachteilen digitaler Medien, digitalem Kinderschutz und dem Umgang auseinander. Auch im Studium würden Inhalte dazu kaum eine Rolle spielen. Weniger als die Hälfte der Befragten äußerten sich dazu, ob HeilpädagogInnen aktuell Kompetenzen zu digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien erlernen sollte.


Da Digitalisierung stark mit dem Thema Dokumentation verknüpft wurde, wurde geäußert, dass die zu erwerbenden Kompetenzen programmabhängig seien. Fehlendes Wissen fiel auch dadurch auf, dass digitale Medien mit anderen Medien vermischt wurden. So schlug eine der Befragten einen Crashkurs in der Ausbildung vor, dessen Inhalt sein sollte „wie geht das mit dem Beamer und dem Laptop“. Auf die Frage welche Themen angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen relevant im Curriculum wären, antworteten die Befragten vorwiegend im Hinblick auf bekannte Inhalte und Inhalten, die im eigenen Interesse stehen.



Stressbewältigung HP+

Ausgenommen und für bisher als fehlend kritisiert wurden Themen zur Stressbewältigung. Die Arbeitsverdichtung wird im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen [demografischer Wandel, Personalmangel, Gesundheitspolitik] als Grund von Befragten benannt. Die Auseinandersetzung mit Menschenbildern, Werten und Haltungsfragen wurden hervorgehoben und häufig aufgezählt. Es wird für wichtig befunden im Ausbildungsprozess sich selbst kennen zu lernen.


Themen und Methoden, aus dem eigenen Interesse und dem eigenen Berufsfeld heraus, die genannt wurden, waren unter anderem: Neurologie, Philosophie, Kommunikation, sozial-emotionale Entwicklung und Entwicklungsberatung, Marte Meo, Sandspieltherapie, systemische Therapie, psychische Erkrankungsbilder und Doppeldiagnosen, Umgang mit psychische Extremsituationen und starken Verhaltensauffälligkeiten, Elternwunsch von Menschen mit kognitivem Unterstützungsbedarf, Inklusion, Isolation, Zunahme der Anonymität im städtischen Sozialraum, Kultursensibilität, Alter und Demenz, das Bundesteilhabegesetz;


Es wurde von Befragten darauf hin gewiesen, dass die Möglichkeit Schwerpunktthemen wählen zu können oder auch Wahlmodule anzubieten, aufgrund der beruflichen Breite, im Curriculum sinnvoll wären. Die zahlreichen individuell genannten Themen stützen diese Aussagen und sprechen für eine Spezialisierungsmöglichkeit innerhalb der Ausbildung.


Im Zuge der Fragestellung nach relevanten Inhalten und der Breite des Berufsfeldes wurde überwiegend Kritik geäußert: die Ausbildung habe die Befragten nicht ausreichend auf die berufliche Situation vorbereitet. Die Erwartungshaltung gegenüber den Ausbildungsinhalten ist höher, als erfüllt werden kann. So war die Bedeutung der Aussage „[da] muss man noch ganz viel dazu lernen. Und sich auf gewisse Bereiche spezialisieren.“ überwiegend in den Gesprächsverläufen wieder zu finden. Kritisch gesehen wurde auch die meist klassische Ausrichtung der Heilpädagogik, die vorwiegend Pädagogen und Heilpädagogen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts bespricht. Es seien wenig innovative, neue Ideen oder Konzepte vorgestellt worden.


Studierende HP+

Ein Überblick über das Spektrum des Berufsfeldes und der Einsatzmöglichkeiten würde fehlen (vgl. SN; 3: 96). Als mangelhaft beschrieben wurde auch der fehlende Praxisbezug, die fehlende Fächervernetzung, sowie Wiederholungen aus der pädagogischen Grundausbildung. In Bezug auf digitale Kompetenzen und Medienkompetenzen wurde kritisch angemerkt, dass beispielsweise Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen mehr Wissen dazu hätten. Aus der universitären Ausbildung (Studium) wurde die überwiegend aktivierende Art zu unterrichten kritisiert, es würden zudem viele Referate gehalten, die fachlichen Experteninhalte würden vermisst.


Die Frage nach der Bedeutung von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien für die Heilpädagogik wurde nach beginnender Ratlosigkeit der Befragten meist mit der Dokumentation verknüpft. Dabei wurde deutlich, dass bereits die Definitionsfrage einer Aufklärung bedarf. „Also iPad, Beamer, Laptops… Handy ist weniger Thema. Das ist verboten“ war eine beispielhafte Aussage, in der Medien und Endgeräte nicht in elektronisch und digital differenziert voneinander unterschieden wurden. Eine der befragten Personen antwortete „[sie würden] alles über Digitalisierung machen“. Es stellte sich heraus, dass, wie bei den meisten, die Terminplanung und Berichterstattung damit gemeint war. Vereinzelt wurde berichtet, dass Tablets mit therapeutischen Programmen (weil das Interesse der Klienten groß sei) oder Hilfsmittel zur Kommunikation genutzt würden. In der Aufklärungsarbeit zur Sexualität für Menschen mit Unterstützungsbedarf wurden digitale Informations- und Kommunikationstechnologien verstärkt eingesetzt.


Befragte Personen aus der Lehre äußerten vereinzelt die Nutzung von digitalen Lernplattformen. Überwiegend würden diese als Dokumentenablagesysteme verwendet. Hier wurde von Blended-Learning gesprochen, was einen Hinweis darauf gibt, dass auch hier die Definition einer Aufklärung bedarf. Auffällig war im Gespräch, dass die Nutzung digitaler Lernplattformen sowohl auf Seiten der Lehrenden, als auch der Lernenden zusätzlich zu bestehenden Unterrichtsinhalten eingesetzt wurde und daher mit zusätzlicher Arbeit verknüpft wird, weniger als unterstützende Möglichkeit wahrgenommen wird oder gar als Mittel Prozesse effektiver zu gestalten. Die meisten der Befragten gaben an kein oder wenig Wissen zur Nutzung von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien im beruflichen Kontext zu haben. Weiterhin wäre die Umsetzung in der Praxis nicht so einfach, wie das theoretisch vorgestellte, es müsse viel ausprobiert werden [im Kontext von Therapieprogrammen]. Eine weitere Begründung der fehlenden Anwendung und untergeordneten Rolle dieser war, dass die bekannten Wege gut funktionieren würden und daher kein Änderungsbedarf bestehe. „Wieso von dem Weg wegkommen, wenn es doch funktioniert“, war eine der Aussagen.

Bezogen auf die Lehre wurde die Ablehnung von E-Learning im Sozialwesen damit begründet, dass dort kein Dialog möglich wäre, während die Heilpädagogik vom Dialog leben würde.


Digitalisierung im Alltag HP+

Dass die Digitalisierung, unabhängig von NutzerInnen und Nutzerverhalten, überhand nehme, wurde thematisiert. Ängste, wie die Sorge davor, dass die eigene Arbeitskraft ersetzt werden könnte, die eigene Tätigkeit zu transparent und überwacht sein könnte, ein Einschneiden der Entscheidungsfreiheit, dass die eigene neuronale Leistungsfähigkeit abnehmen könnte, vor unbekannten Entwicklungen der künstlichen Intelligenz und davor sich keine eigene Meinung mehr bilden zu können, wurden deutlich. Da überwiegend die Dokumentation und Berichterstattung mit der Nutzung von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien assoziiert wurden, wurde diesbezüglich die meiste Kritik geäußert. Meist benannter Grund war die fehlende Zeitressource, die für diese Tätigkeiten zur Verfügung stehen. Es wird als Zusatzbelastung wahrgenommen, die nicht kompensiert werden kann und sich negativ auf die direkte Dienstleistung für KundInnen oder KlientInnen auswirkt.


Es wurde in Befragungen als besonders belastend beschrieben, dass man wisse was besser zu tun sei, dem aber nicht nachkommen könne und dadurch der permanente Eindruck entstünde der eigenen Arbeit nicht gerecht werden zu können. Da diese Hauptassoziation von allen Befragten als belastend und negativ empfunden wird, lässt sich logisch schlussfolgern, dass dieses ein Hauptgrund für eine ablehnende Haltung des Einsatzes von digitalen Technologien ist. Hinzu kommen zahlreiche Aufzählungen technischer Schwierigkeiten, die auf mangelnde Ressourcen in den Organisationen und Praxen zurückzuführen ist. Besonders gravierend sei, dass es häufig – besonders für KlientInnen - keinen freien Internetzugang gäbe. Das Vertrauen in Technik und damit einhergehende Prozesserleichterung ist bei den Befragten wenig vorhanden. Als schwierig beschrieben wurde auch die fehlende Übersicht in internen elektronisch datenverarbeitend basierten Verwaltungsordnern. Es gäbe keine zufälligen Entdeckungen mehr, man müsse gezielt wissen, was dort zu suchen ist, dadurch würden manche wichtige Dokumente, wie Konzeptionen nicht mehr gelesen werden. Das schafft Frust auf Seiten der Suchenden und der Personen, die den Eindruck gewinnen ihre Arbeit würde nicht genutzt und gewürdigt.


Zugänge Digitalisierung HP+

Die Befragten teilten überwiegend die Einschätzung, dass die eigenen Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien höher seien, als die ihrer Kollegen. Als Grund wurde zumeist das höhere Alter und die kulturell geprägten Gegebenheiten einer älteren Generation angegeben. Eine persönliche Abneigung gegen Technik bei KollegInnen und vor allem das fehlende Wissen wurde als kritisch erörtert. Viele seien nicht in der Lage beispielsweise eine Präsentation am Computer zu machen, doch das Wissen und die notwendigen Kompetenzen würden vorausgesetzt. In Bezug auf die Nutzung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien im beruflichen Kontext hieß es unter anderem: „da sollten die Mitarbeiter halt auch geschult sein!“. Vereinzelt wurde die mangelnde Nutzung durch KollegInnen kritisiert, zum Beispiel: „[die] fahren [den] PC tagelang nicht hoch - wie kann man denn so arbeiten?“. Beanstandet wurde auch das Gegenteilige. Es sei eine gute Methode um sich abzulenken und zu begründen, „[dass] ich das und das nicht mehr machen [kann]“.


In Bezug auf Eltern von behandelten Kindern wurde berichtet, dass diese teilweise das Handy bei Gesprächen nicht aus der Hand legen würden. Der Eindruck entstünde, dass das Gegenüber nicht offen für Kommunikation sei oder die Arbeit der Heilpädagogin nicht wertschätzen würde. Viele Eltern würden bereits im sehr frühen Kindesalter das Handy zur Unterhaltung für eine von HeilpädagogInnen zu lang bewertete Dauer einsetzen. Hauptsächlicher Grund sei Verzweiflung, nicht weiterwissen und das eigene Bedürfnis nach einer Pause und Ruhe. Es sei von Wichtigkeit Eltern darin zu bestärken, ihre Kinder in der Mediennutzung zu begleiten und vor allem auch mal Nein zu sagen. Zu erwachsenen KlientInnen kam vielfach die Sprache auf digitale Teilhabe. Diese wurde sehr unterschiedlich wahrgenommen und bewertet. Einerseits wurde Handlungsbedarf beschrieben den Zugang zu ermöglichen und an normalisierten Lebensbedingungen teilhaben zu können. Andererseits wurde der mangelnde Zugang für gegeben und als nicht handlungsbedürftig dargestellt. Für problematisch aufgezählt wurde von den Befragten das Übermaß an Informationen, das kaum noch zu selektieren sei und für die NutzerInnen nicht zu erkennen was richtig und falsch sei. Ebenso genannt wurde die Anonymität im Internet und maßlose Nutzung. Im Kontext der Nutzung des Nachrichtendienstes WhatsApp sei die Problematik, dass die NutzerInnen nicht erkennen können, wie ehrlich oder wohlgesonnen ihr Gegenüber ist und wo die Gefahren liegen, wie beispielsweise das Versenden von Fotos. Auch in Bezug auf Kinder gab es unterschiedliche Einschätzungen. Einerseits wurde rück gemeldet es gäbe nur wenige Einzelfälle bei denen Mediennutzung und Folgen ein Problem darstellen würden.


Heilpädagogik und Digitalisierung HP+

Andererseits war die Rede von wohlstandsverwahrlosten Kindern und einer extremen Häufung von Problematiken in Folge hohen Medienkonsums. Besonders häufig seien Übermüdung, daraus resultierende Symptome, wie Alpträume, sowie Ängste durch Erfahrungen in Computerspielen. Kinder im Kindergarten seien kompetenter im Umgang mit dem Tablet als sie selbst, berichtete eine junge Heilpädagogik-Studentin der Generation Y. Die Sorgen davor nicht zu wissen was das Kind mit dem Handy macht, vor Suchtentwicklung und einer negativen Beeinflussung des Sozialverhaltens wurden in den Befragungen zum Ausdruck gebracht. Mehrfach genannt wurde, dass der Kinderschutz im Umgang mit dem Internet nicht ernst genommen würde. Weitere Vorbehalte der Nutzung digitalen Medien gegenüber waren unbekannte Auswirkungen von Elektrosmog, eine mögliche Verschlechterung der Sehkraft durch Bildschirmnutzung und ökologische Gründe, wie das Produzieren von nicht recycelbarem Müll.


Jede Veränderung würde Zeit brauchen und eine positive Sicht auf diese sei ein gutes Vorbild für Mitarbeitende, so eine befragte Führungskraft. Positiv benannt wurde, dass die Nutzung der Dokumentation manches erleichtern würde, es viele Bildungsangebote im Internet gäbe, es leichter wäre für Angehörige sich selbst zu informieren, dass Links in Beratungen weitergegeben werden könnten und Betroffene das Internet nutzen würden, um selbst aufzuklären, zum Beispiel Menschen mit einer Diagnose im Autismus Spektrum. Zudem sei das Machtverhältnis zwischen Therapeuten und KlientInnen nicht mehr so extrem. In Technologien der Unterstützten Kommunikation (UK) seien große Fortschritte gemacht worden. In dem Kontext der UK wurde die Nutzung von digitalen Technologien auch von HeilpädagogInnen befürwortet, die sonst sehr kritische und ablehnende Äußerungen tätigten. Eine Befragte berichtete von einem bekannten Therapeuten, der großes Vertrauen genießen würde und Möglichkeiten des Einsatzes von digitalen Therapieprogrammen gezeigt habe. Das habe die Offenheit und positive Sicht gefördert. Es sei anzuerkennen, dass die Kompetenzen in der Nutzung digitaler Medien, auch Kompetenzen seien.


Als Grund beispielsweise das Tablet einzusetzen, wurde eine erhöhte Motivation bei der KlientIn genannt. Überdies wäre der Einsatz des Handys eine Möglichkeit der Belohnung nach der Therapiestunde. Zur Frage ob die Befragten Veränderungen bezüglich der Nutzung von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien in ihrem Tätigkeitsfeld erwarten würden und wie sie dieses bewerten würden, antwortete die Mehrheit direkt im Sinne ihrer subjektiven Bewertung. Die meisten befinden die Bedeutung von digitalen Technologien in der Heilpädagogik könne so bleiben, wie sich der derzeitige Ist-Stand zeigt. Mehrheitlich seien die Befragten froh darüber, dass diese eine untergeordnete Rolle spielen. Manche äußerten den Wunsch, dass ein stärkerer Bezug zur Natur wiederhergestellt werden würde.


Videotelefonie: Digitalisierung im Alltag HP+


Sehr auffallend war die einheitliche Rückmeldung, der Berufsstand der Heilpädagogik sei zu wenig bekannt, hätte keine Lobby und würde nicht den Ruf genießen, der von den HeilpädagogInnen wünschenswert wäre.


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Wir lehren sowohl mit digitalen Methoden, als auch digitale Kompetenzen, um Sie bestmöglich auf die Zukunft vorzubereiten. Denn auch, wenn die Digitalisierung im Sozialwesen erst "anplätschert", ist doch klar, dass wir in Zukunft nicht nur mehr digitale Methoden nutzen werden, sondern auch davon profitieren können. Sozial, ökologisch, im Sinne der Diversität, Vernetzung, Miteinander und mehr...


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Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Anfang einer neuen Wirklichkeit!                                                                Friedensreich Hundertwasser